Stöckchen

BlogBlogBlog?

Bei curi0usities ein Stöckchen abgekriegt, dem ich mich nicht entziehen konnte.

Was war der entscheidende Grund, mit dem Blogging anzufangen?

Schreiben hat mir schon immer Spaß gemacht und als mein persönlicher „Godfather of Blogging“ im Jahr 2005 ein Community-Blog eröffnete, war ich mit Begeisterung dabei. Es machte Spaß, mit verschiedenen Leuten kreativ zu sein, die Themen waren breit gefächert, jeder hatte so seinen Schwerpunkt. Wie das leider mit Community-Blogs oft ist, krankte das Projekt schließlich an privaten Animositäten und wurde vom Betreiber irgendwann eingestellt. Da war ich allerdings schon „hooked“ und dachte, bitte, machst Du eben was alleine und nur für Dich. Das war am 5. März 2006 und ich bin damals nicht davon ausgegangen, dass das irgendwann noch andere Leute lesen würden. Damals war das noch fast das klassische Web-Tagebuch. Und es fühlte sich gut an.

Hast du ein Lieblings-Weblog?

Mein Lieblings-Weblog ist immer das, was ich gerade in dem Moment lese. Ich habe wunderbare Blogs auf der Blogroll, die auch auch regelmässig frequentiere und jedesmal denke, ja, das ist Lieblingsblog. Und dann lese ich das nächste…. Und das nächste….
Ich bin thematisch nicht festgelegt und liebe die Bandbreite „meiner“ Lieblings-Blogs. Und darüber hinaus gibt es auch noch viele, auf die man zufällig über eben diese Blogs stößt und eigentlich könnte man den Tag locker mit Blog lesen verbringen. Es gibt so viele gute. Und die meisten stehen auf meiner Blogroll.

Welches Weblog hältst du für maßlos überschätzt?
In Klein Bloggersdorf oder Draußen?


Draußen:
Draußen, das sind für mich in erster Linie die "A-Blogger". Wobei ich da einige überschätzt finde, ohne dass ich mich da eindeutig festlegen kann. Wie dem verehrte Herr curi0usities geht es mir mit der Blogbar von Don Alphonso so. Hochgeschätzt von Unzähligen, aber ich finde keinen Zugang dazu. Für mich zu eng gestrickt, in weiten Teilen negativ und … ach, das liegt einfach daran, dass ich ein relativ leicht zu definierendes Bedürfnis habe, was Blogs angeht: ich möchte unterhalten werden. Gerne auf verschiedene Art und Weise, auch politisch, kulturell etc. Aber da unterhält mich irgendwie… nix.

In Klein Bloggersdorf:
Fällt mir spontan niemand ein. Also kein Blog. Oder doch. Aber mit dem“Outen“ täte ich mich jetzt schwer. Jeder in Klein-Bloggersdorf macht doch, so gut er kann. Der eine kann eben besser, der andere ist nicht so leicht verdaulich. Auf Zugriffszahlen kann man ja auch nichts geben, die einfachen Counter zählen ja jede Aktualisierung von AOL-Usern der Seite als neuen Besucher, insofern sagt das auch nicht immer alles aus. Und was sind schon Zahlen?

Welches Weblog hältst du für total unterschätzt / für zu unbekannt?

Jetzt ist wieder die Frage nach der Wichtigkeit der Wichtigkeit. Für die Blogger selbst. Am besten gefallen mir eigentlich die „echten“ Blogs, die ungeachtet der scheinbaren Web-Erfordernisse einfach losbloggen. Einblicke in ihr Leben, in ihre Gedankenwelt gewähren. Jeder auf seine Art und Weise. Und bei manchen bleibt man eben „hängen“, bei anderen nicht. Insofern sind für mich persönlich natürlich alle Blogs, die ich lese, komplett unterschätzt, weil ich immer denke, das müsste aber jetzt jeder lesen.

Wenn du noch mal neu starten würdest, was würdest du ändern?

Nichts.

Würdest du überhaupt noch mal anfangen?

Da ich nicht vorhabe aufzuhören, muss ich auch nicht wieder anfangen. Vielleicht immer mal eine kleine Pause, nicht Bloggen um des „daily content“ willen. Nur, wenn „es“ raus muss.
Aufhören würde ich allerdings, wenn ich beginne, mich selbst zu langweilen. Dann kann ich davon ausgehen, dass es meinen Lesern schon längst so geht.

Was ist der Lieblings-Beitrag im deinem Blog?

Immer der, den ich gerade geschrieben habe. Von den Tests, Stöckchen und Nonsens-Beiträgen mal abgesehen. Die Seven-Sins-Serie –auch gerne die Unvollendete genannt- finde ich ganz gut und es sind immer mal Einzelbeiträge, von denen ich denke, dass sie SO schlecht nicht geraten sind. Aber spontan jetzt einen nennen? Nee.

Oder doch. Aus der XXBE-Serie den Podcast mit einem Text von Herrn Mitch, der leider nicht mehr bloggt. Weil ich den Text großartig finde und dank dem Herrn Multe aka King of Podcast das technische Arrangement auch klasse war. Aber das war ja ein "Fremdbeitrag". Aber mein Lieblingsbeitrag, so gesehen. Ja.

Wegen weitverbreiteter Stöckchen-Allergie bin ich versucht, es einfach rumliegen zu lassen, aber ich würde es doch mal gerne von Herrn Markus wissen. Und von Herrn Quintus. Herr Antiteilchen vielleicht? Und aus aktuellem Anlass von der Frau creezy? Und von Madame Larousse, wenn die vielbeschäftigte Brutbewahrerin, Geschäftsfrau, Ehefrau und Multitalent Zeit findet ;-)

Irresistable

sind, trotz gegenteiliger Beteuerungen, Stöckchen, vor allem, wenn sie von dirknolte kommen.

Nennen Sie fünf Orte, die Sie vor Ihrem Ableben noch besuchen möchten
Neuseeland. Da war ich noch nicht, da will ich noch hin.
Hawaii. Da war ich schon oft und da will ich wieder hin.
Berlin. War ich schon, will ich wieder. Aus mindestens 8 guten Gründen :-)
Schottland. War ich auch schon. Schön da.
Montana. Zum Bleiben.

Nennen Sie fünf Bücher, die Sie vor Ihrem Ableben noch lesen möchten
Da ich so ungefähr zwei pro Woche lese, bin ich unschlüssig. Ich schaffe das schon. Also auch die, von denen ich jetzt noch nicht weiß, daß ich sie lesen will.
Und Anregungen hole ich mir gerne bei Herrn tinius. Und statistisch gesehen habe ich ja dann 2,5 Wochen Zeit, bis es soweit ist.

Nennen Sie fünf Filme, die Sie vor Ihrem Ableben noch sehen möchten
Fällt mir keiner ein, ohne den ich nicht leben könnte. Und den ich nicht schon gesehen hätte, wenn ich ihn unbedingt sehen wollte.

Und irgendwie fühle ich mich jetzt unter Druck gesetzt =:-o

Fuer Frau Kirsten

...damit mein Urlaub es nicht ins Stocken geraten laesst..

Ein Stöckcken von Frau Kirsten, es geht nämlich darum, eine Geschichte fortzuschreiben.

Wie Frau Kirsten auch hab ich die Regeln der Einfachheit halber mehr oder weniger rüberkopiert:

“Paul hat dieses Stöckchen zunächst als Experiment ins Leben gerufen - eine Fortsetzungsgeschichte, die Satz für Satz von verschiedenen Autoren weiter geschrieben wird. Pauls Regeln sind folgende:

* die Vorgabe ergänzen, dabei darauf achten, dass ein Zusammenhang erkennbar ist
* muss keinen Sinn haben, aber: Darauf achten, dass ein Zusammenhang erkennbar ist
* einen Link auf mich setzen, damit ich verfolgen kann, wie es weitergeht”

(Paul): Schlaftrunken, aber dennoch zielsicher schlug eine Hand den klingelnden Wecker aus.

(lenope): … und wusste, dass in Kürze die zweite, für den anderen, ihren Dienst aufnehmen wird müssen.

(chiefjudy´s): …, da der Notdienst erst gerade angefangen hatte und der andere schon wieder besoffen war.

(christian in wien): …, und das schon zum 4. mal in diesem Monat, was wohl bald zu einem ernsten Gespräch mit dem Chef führen wird.

(petronella): Der Chef hatte sowieso seltsame Ansichten, ganz abgesehen von seiner allgemeinen Intoleranz dem besoffenen Zustand gegenüber.

(tyndra): Mit etwas Glück könnte das alles diesmal unbemerkt bleiben, denn der Chef befand sich nun schon seit einigen Tagen in diesem eigenartigen Zustand, den bisher niemand so recht einordnen konnte.

(stilke): Tagsüber hatte niemand etwas von ihm zu befürchten. Erst, wenn die Nacht zurückkam und das Büro nur noch von den gelbgrün blendenden Neonröhren erleuchtet wurde, dann brach es aus ihm heraus wie Eiter aus einer entzündeten Wunde.

(Luckyjack): “Hiiiildeee!” - es dauerte Sekunden, bis der Widerhall seines Schreis auf dem langen Flur verklungen war und er mit einer weit ausholenden Bewegung aufgebracht die Bürotür hinter sich in Schloss warf, dass das nur noch von einem Nagel gehaltene Schild mit dem Aufdruck “Chefarzt” schwankend wie bei starkem Seegang abzufallen drohte, während er sich schwer atmend auf seinen Schreibtisch stützte, um gleich darauf mit einem unmenschlichen Schrei seinen Arztkittel aufzureißen, dass die Knöpfe in hohem Bogen davonflogen. Was zum Vorschein kam, hätte jedem Betrachter das Blut vor Entsetzen gefrieren lassen:

(Wortteufel): Sein von eingeritzten satanischen Symbolen entstellter Oberkörper, deren wulstige Narben in allen Schattierungen von verletztem und heilendem Fleisch im Licht der Schreibtischlampe glänzten, beugte sich nach vorne, als Hilde, seine Sekretärin und Vertraute, sein Chefarztbüro betrat.

(Kirsten): Hilde kannte diesen Anblick schon, und ihr engelsgleiches Gesicht ließ keinerlei Gefühlsregung angesichts ihres Chef erkennen. Dieser machte nun sehr ungesund klingende Röchelgeräusche. Hilde erkannte gleich, dass es wieder soweit war. “Was darf ich Ihnen bringen, Chef? Die Laborratten? Oder diesmal lieber die Chinchillas?” Ihr Chef schüttelte hektisch den Kopf und artikulierte sich unter größter Mühe. “Holen Sie mir … den … Praktikanten … den Neuen … mit dem Piercing … schnell …” Hilde wurde nun doch blass.

(Jekylla) Der neue Praktikant Wahnfried P. war eindeutig Gothic-styled, was seiner Passion ausdrucksgemaess sehr entgegenkam. Seinen letzten Urlaub hatte er im Ausbildungcamp von Dr. Mark Bennecke, der deutschen Pathologiekoryphaee, verbracht, dessen Foto er als Poster ueber seinem Bett haengen hatte, seine Leidenschaft gehoerte den Insekten in allen Enwicklungsstadien der Verwesung und nun wartete er auf CSI-aehnliche Herausforderungen. Er wollte sich sofort auf das Objekt seiner wissenschaftlichen Begierde stuerzen, wurde jedoch von Hilde zurueckgehalten. "Junger Mann, das ist der Chef und er lebt, auch wenn es auf den ersten Blick anders aussieht." Wahnfried war sichtlich enttaeuscht. "Und was soll ich nun hier?"

Und weil der Herr Manniac schon so heimtueckisch ein Stoeckchen avisiert hat, komme ich ihm einfach zuvor.
Monsieur Manniac, wenn ich dann mal bitten duerfte!

Sechs Unwichtigkeiten

Von Herrn Clamix UND Frau Singlemama habe ich dieses Stöckchen zugeworfen bekommen.

Die Regeln :
  1. Setze einen Link zu der Person, die Dir das Stöckchen zugeworfen hat (s.o.).
  2. Erwähne die dazugehörigen Regeln in Deinem Blog (hiermit passiert)
  3. Erzähle von Dir 6 unwichtige Dinge/Macken/Gewohnheiten (s.u.).
  4. Gib das Stöckchen am Ende Deiner 6 Antworten an 6 Leute durch Verlinkung weiter.
  5. Hinterlasse bei jeder der gewählten Person einen Kommentar in ihrem Blog, wonach sie getagged wurde.
Getagged? Ausgewaehlt? Hm.. egal, erstmal das:

* ich muss IMMER einen Labello oder mindestens einen Lippenbalsampflegestift dabei haben, sonst bekomme ich im Moment der Erkenntnis, keinen dabei zu haben, explosionsartig trockene Lippen.

* in einem Doppelbett schlafe ich besser auf der rechten Seite. Kann auch links, aber rechts ist besser. Nein, ich weiss nicht, warum.

* ich brauche IMMER eine Flasche Selters (gern auch Volvic. Mit Blasen) neben dem Bett. Dann habe ich nie nachts Durst. Wehe, es steht da keine....

* im Flugzeug trinke ich IMMER Tomatensaft mit Salz und Pfeffer. Sonst trinke ich den nie und nirgends.

* Schirme, Handschuhe, Haarspangen und Feuerzeuge gehen bei mir stets den Weg unerklärlichen Verbleibs. So nach und nach. Und tauchen dann ALLE AUF EINMAL wieder auf. Um dann wieder sukzessive zu verschwinden. Immer.

* Kaffee ohne Zucker geht. Kaffee ohne Milch geht gar nicht. Tee mit Milch aber auch nicht. Aber mit Zucker.

So, gegen die Weitergaberegel muss ich verstossen, weil ich so getrödelt habe mit dem Stöckchen. Das hatte bestimmt jetzt schon jeder und pünktlich gemacht.

Aber vielleicht doch der Herr spontiv? Und der Herr Jafa, obwohl der ja bestimmt keine seltsamen Eigenheiten hat *hrhr? Von Frau Liisa wüsste ichs zu gern. Vom Herrn Markus auch. Missjöh Rob wäre mir ohnehin immer ein Vergnügen, aber der ist ja so.. normal eigentlich. Achja, der Herr DaShan!
Und eigentlich wüsste ich es von jedem aus meiner Blogroll, der es noch nicht gemacht hat. :-)

Und was bedeutet die letzte Regel? Dass man die Personen informiert, dass ihnen gerade ein Stock an den Kopf geflogen ist oder was ist mit "getagged" gemeint? Hit and run?

Eigene Platte

Bei Herrn Faustus dieses wunderbare Stoeckchen gefunden.

Aufgabe ist es, ein eigenes Plattencover zu erstellen. Die erforderlichen Hilfsmittel sind diese:

Der Bandname ist der Name des folgenden (zufällig auswählenden) Wikipedia-Artikels.

Der Albumname ist die letzten vier Wörter des ersten Zitats auf dieser Seite.

Und zuletzt: Das Albumcover ist das dritte Bild auf dieser Flickr-Seite, egal welches. Da kann man Glück haben wie der Herr Faustus. Oder ich jetzt.

jekylla_faustus3

Ok, der Schrifttyp... "PA1N.. go, you gotta go" heisst die Scheibe. Ab morgen in jedem Kühlregal bei OB* :-)

Edit: Im Uebrigen werfe ich dieses wirklich feine Stoeckchen voellig unaufgefordert und einfach aus einer Laune raus an den MC Winkel, ich bin fast sicher, dass ausser dem Cover, dem Bandnamen und dem Titel auch sofort das passende Video gefertigt wird. Keine Ahnung, warum ich das glaube.... ;-)

Und damit die Frau ChliiTierChnuebler nicht jalouse wird, hab ich noch eins und bin jetzt sehr gespannt!

Küchen-Content



mal im wahrsten Sinne des Wortes, von Frau Bhuti nachgefragt -vor Wochen schon- und eigentlich hätte ich auch schnell damit fertig sein können, wenn ich erstmal angefangen hätte.

1. Welche Essige stehen in Deiner Kueche?
Weisswein-Essig, Aceto Balsamico di Modena, Altmeister weinwürziger Essig.

2. Welche Öle?
Sonnenblumenöl, Olivenöl, kaltgepresst und schwindlig geschleudert.

3. Welche Sorten Reis?
Wildreis und Basmati.

4. Welche Sorten Nudeln?
Maccaroni, Farfalle, Spaghetti und Buchstabensuppennudeln. Oder heisst es Suppenbuchstabennudeln?

5. Welche Sorten Zucker?
Nur Golden Sugar braunen Rohrzucker. Und eine Tüte Gelierzucker für die Erdbeermarmelade, die ich eigentlich noch machen wollte. Als es noch Erdbeeren gab.

6. Von welchen Gewürzen hast Du die meisten Varianten in der Küche?
Pfeffer. Weiss, schwarz, bunt. Gemahlen. In Körnern.
UND (!!) auf wärmste Empfehlung von Frau creezy und einem davon restlos überzeugten Herrn Markus bald in diesem Theater: Fleur de Sel. Damit das Frühstücksei eine neue Bedeutung bekommt. Und der Caprese Salat gleich mit.

7. Welche anderen Nahrungsmittel auf Vorrat?
Chili-Garlic Sauce und Teriyaki-Sauce, unverzichtbar als Marinade für lecker gegrillte Paprikaschoten. Muss IMMER vorrätig sein.

Hawaii Coconut Syrup, nichts anderes geht zu Aunt Jemima's Pancakes.

Kelloggs Special K und immer ausreichend Vollmilch. Idealerweise auch Erdbeeren, aber nun ja...

Diverse Teesorten. Die alle irgendwie schon um sind, wie ich gerade sah. Ich nehme mir immer vor, öfter Tee zu trinken und das auch mal gemütlich zeremoniell zu begehen, aber es bleibt beim Vorsatz.

Aaaaber diverse Kaffeesorten in Pulverform, vom normalen bis zum Kona Blend, Espresso, dazu noch ein paar additive Aromastoffe. Ja, ich gebe zu, auch ich war schon bei Starb***'s einkaufen.

Fischkonserven wie Makrele in Tomatensauce, Thunfisch in Öl sowie eine Konserve Venusmuscheln. Die muss glaub ich morgen mal weg, mit Spaghetti und vielääää Knoblauchääää.

Alles nicht so ergiebig, wie ich feststelle, muss aber auch nicht. Ergiebiger wäre die Schublade mit den "We bring you food home"-Broschüren. Wenns mal schnell gehen muss. Da ist meine Auswahl so RICHTIG gross. Aber dafür hab ich kein Stöckchen gefunden.

Und nachdem ich so getrödelt habe damit, leg ichs hier einfach mal ab.

Was ich irgendwann im Leben

nochmal sagen moechte, natuerlich ernsthaft und in der richtigen Situation.

Das Stoeckchen hab ich mir beim Herrn Mitch selbst geschnitzt. Ein paar davon krieg ich auch sicher noch hin!!

"Nehmen wir den Veyron oder den Trailhawk heute?"

"Vertrauen Sie mir, ich weiss, was ich tue. Bleiben Sie einfach dicht hinter mir, dann wird Ihnen nichts passieren."

"Es ist aus mit uns, Honey." -"Warum?" - "Es gibt kein Warum."

"Wer meinen Koffer gepackt hat? Den hat Achmed gepackt, er hatte noch ein paar Freunde dabei, die ich noch nie vorher gesehen habe."

"Frauen und Kinder zuerst!!!!"

"Packen Sie es einfach ein, mein Chauffeur nimmt es mit."

"Ach Brad, ich wusste es immer. Aber ich liebe Dich nicht mehr, sorry."

"Oh, morgen geht leider nicht, da geh ich essen. Mit Jake. Ja, Gyllenhaal."

"Besuchen Sie mich doch einfach mal auf Hawaii."

Stoeckchen

von Herrn Schlauschiesser

List 10 random songs on your mp3 player, iPod, or whatever else you listen to music on. Set your ‘music source’ to shuffle, and list the first 10 songs that come on. No skipping or lying! Then you have to tag 5 people, and list their names. I already got tagged, so no tag-backs!

En Vogue - Don’ t let go

Suzi Quatro - Can the Can - was für ein Fundstück! Wo ist eigentlich 48 Crash abgeblieben?

Blackstreet - No diggity - Heute umfirmiert und keinen Deut schlechter, die Herren

Dicks on Fire - I want Rock - Max Mutzke war der Grund

Clivilles & Cole - Pride - Zeitlos, wie ich finde

The Catch - 25 years - "Oh, it just ain't worth it
Forget that pot of gold
There's nothing at the rainbows end"

Ginuwine - When doves cry - Gefällt mir besser als das Original

CCR - Looking out my back door - Die hätte ich gerne mal live gesehen. Für manches doch zu spät geboren.

Bruce Springsteen - Fire - Nicht zu verwechseln mit "I'm on fire" !!!

Tina Arena - I’m in chains - Ach jaaa.....

Nachdem ich also den xten Player -diesmal winamp- zum Shufflen gebracht habe, ist das die Ausbeute.

Aber ist immer interessant, was man bei solchen Gelegenheiten so findet. Eine Perle wie "Duellin' Banjos" aus dem Film "Deliverance" zum Beispiel.

Ach ja, ich lass es mal so liegen und denke mir einfach 5, die es machen koennten, wenn sie wollten.

Stock Content

Dieses Stoeckchen kam von Frau Narana geflogen.

►Agiert Extrovertiert
►Denkt Theoretisch
►Entscheidet Logisch
►Lebt Geplant

Eigenschaften: Selbstsicher, direkt, offen, hart, logisch, organisiert, entschlossen, ehrgeizig, geistreich, unabhängig, zielstrebig, strukturiert, kontaktfreudig, energiegeladen, engagiert

Beschreibung: ETLG Kommandeure sind natürliche Anführer:
Sie sind selbstsicher, kontaktfreudig, direkt und entschlossen. Sie sind unabhängig und wollen in Verantwortung stehen. Wissen zu sammeln, kompetent zu sein und Kompetenz zu zeigen ist essentiell für sie.

"Ich übernehme Verantwortung!"

ETLG sind energiegeladen und gerne in einer Gruppe von Menschen, in der sie die Rolle des Anführers übernehmen können. Sie sind selbstständig, selbstsicher, und lieben wie Filmfigur Indiana Jones neue Herausforderungen, sowie Reisen und Abenteuer, die sie logisch und zielstrebig angehen. Wie Trickfigur Onkel Dagobert sind sie geborene (und meist erfolgreiche) Geschäftsmänner und haben einen starken Unternehmergeist, wobei Ihnen Fairness und Gerechtigkeit sehr wichtig sind. Da sie aktiv, einfallsreich und offen für Neues sind, fällt es Ihnen - wie Quentin Tarantino - leicht, neue Ideen aufzugreifen. Sie bringen viel Kraft auf, um Ihre Pläne in Aktion zu bringen, glauben an Ihren Erfolg, arbeiten hart, und geben stets ihr Bestes, wenn sie von etwas überzeugt sind. Allerdings entscheiden sie manchmal zu schnell, und reagieren unsensibel und taktlos, wenn sie nicht bedenken, welche Wirkung sie auf andere haben.

Man könnte diesen Typen auch "Unternehmer" nennen.

ETLG sind mit ca. 3% der Bevölkerung selten vertreten.

Bevorzugte Berufe für ETLG Kommandeure: Administrator, Anwalt, Banker, Berater, Computer-Spezialist, Forscher, Offizier, Manager, Professor, Reporter, Richter, Unternehmer, Vertreter, uvm.

Beste Partner: ETLG-Kommandeur, EPLG-Direktor, ETLS-Erfinder

Fiktive Beispiele für ETLG Kommandeure sind:
Indiana Jones ( Filmfigur, Indiana Jones )
Onkel Dagobert ( Comicfigur, Disney )
Captain Picard ( Serienfigur, Star Trek - The Next Generation )
Captain Janeway ( Serienfigur, Star Trek - Voyager )
Hermine ( Romanfigur, Harry Potter )
Cartman ( Trickfigur, South Park )
Lisa Simpson ( Trickfigur, Die Simpsons )

Prominente Beispiele für ETLG Kommandanten sind:
Bill Clinton ( Ex US-Präsident )
Bill Gates ( Computer-Pionier, Unternehmer )
Quentin Tarantino ( Regisseur, Filmproduzent )
Christopher Walken ( Schauspieler )
Dieter Bohlen ( Musiker, Entertainer )
Peter Struck ( Politiker )
Marcel Reich-Ranicki ( Literatur-Kritiker )
Otto von Bismarck ( Erster Deutscher Reichskanzler )

Ich werde das NICHT weiter kommentieren!!!! Weder den Bohlen noch Lisa Simpson....

Interessieren wuerde mich das Ergebnis von... so ziemlich jedem auf der Blogroll, der es noch nicht gemacht hat. Also fuehlen Sie sich ungezwungen, aber motiviert! ;-)

Dank Frau toxea gibts hier sogar den Link

XY Geloest

jekylla_xy

Dem Herrn Wolf habe ich das XY-Chromosom-Stoeckchen zu verdanken, dessen Apport ich noch schulde.

Das Y
- hat ein handwerliches Talent fuer fast alle Baustoffe und Verstaendnis fuer Motoren ausgebildet
- ist verantwortlich fuer meine recht unemotionale Handhabung von Krisensituationen. Wenn die vorbei sind, greift allerdings das X.
- hat mir schon des Oefteren den Vorwurf des kuehlen Pragmatismus eingebracht
- kann alle elektronischen Geraete entweder zum Laufen oder zum Muell bringen
- kann Gruselfilme voellig unbeeindruckt schauen, egal, wie schnetzelig sie sind
- geht erst zum Arzt, wenn die Kranzgefaesse explodieren, ist dann aber wegen des X viel tapferer - haben die gesagt
- kennt die 1. UND die 2. Bundesliga nicht nur vom Hoerensagen
- findet Eishockey erst richtig gut, wenn sie die Handschuhe auf den Boden werfen


Das X
- ist verantwortlich fuer mein Faible fuer Handtaschen aller Art. Nicht fuer Schuhe, nein, Handtaschen. Umhaengetaschen, Schultertaschen, Ruecksaecke, kleine, grosse...
- ist schuld an emotionalen Ausbruechen der St. Helen's-Kategorie, das Y holt mich aber schnell wieder runter
- heult bei "Bambi" und "Mein Freund Yello"
- mag pastellige Farben, wenns mal nicht schwarz oder weiss ist
- mag Rumba, Samba und ChaCha, aber es gibt zu wenige Ys, also ist wohl doch Linedance der Tanz der Wahl
- kann stundenlang telefonieren
- nutzt alle X-faktorigen Beguenstigungen

Mir ist aufgefallen, dass mir zu Y deutlich mehr einfallen wuerde. Muss mich das irritieren?

Herr Wolf, war das Recht so?

Wie ist das bei Ihnen, Herr GPunkt? Oder bei Ihnen, Madame Larousse? Oder Herr Ultimonativ? Was Medizinisches fuer Sie, Herr Pathologe? Herr Adama, wie schauts bei Cowboys Reitersleutz?
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