Short Stories

Eine kurze Reise in die Dunkelheit

jekylla_auge

Man stellt es sich oft vor. Wie das wäre, nicht mehr sehen zu können. Sich gänzlich auf die restlichen Sinne verlassen zu müssen. Man macht die Augen zu, geht ein paar Schritte und wenn es brenzlig wird, macht man sie schnell wieder auf. Eine Sicherheit, auf die man sich verlassen kann. Und man merkt nicht einmal, wie beruhigend diese Sicherheit ist. Sehen zu können, wann immer man es möchte. Nichts sehen müssen, wann immer man es will. Es ist eine Selbstverständlichkeit.

Und man findet den Gedanken schrecklich, das auf einmal nicht mehr zu können. Aber das wird ja nicht passieren. Nicht mir. Dachte ich.

Ohne mit Einzelheiten über den "Unfallhergang" zu langweilen, er führte zu einer Verbannung in die absolute Dunkelheit. Nur wenige Tage. Im Bruchteil einer Sekunde. Von den Schmerzen abgesehen, war es eine beängstigende Erfahrung. Natürlich kümmerte man sich um mich, aber ich fühlte mich allein. Und hilflos. Abhängig. Gerade für einen selbständigen Menschen wie mich, der, ehe er um Hilfe fragt, alles selbst versucht zu erledigen, ein Alptraum. Nicht einmal eine Zigarette konnte ich mir anzünden. Nicht wissend, ob ich das Ende treffen würde, besorgt, dass Glut herabfallen könnte und alles in Brand setzt und ich würde es nicht einmal merken.
Nicht einfach aufstehen können und etwas zu trinken holen, weil ich gerade Durst habe. Kleinigkeiten. Selbstverständliche Kleinigkeiten, die nun zu Problemen wurden. Und ich fühlte mich allein, trotz besorgter Menschen um mich herum. Ich hatte sie verloren, die Gesten, die Mimik meiner Umwelt.

Ich konnte kein Lächeln mehr sehen anfangs, weil ich verlernt habe, ein Lächeln zu hören. Das Hören wurde sehr wichtig. Das Lauschen auf Geräusche, die mir mitteilten, dass ich nicht alleine war. Das Fühlen, das Tasten, um meinen Weg zu finden, einen der kurzen Wege, die ich mir gestattete, der letzte Rest von Privatsphäre, den ich mir erhalten konnte. Wie einfach ist es, einfach mal eben duschen zu gehen. Wie einfach, wenn man sehen kann, wo das Duschgel steht, das Shampoo, die Handtücher hängen. Hat mal jemand versucht, lange Haare blind zu fönen? Das Gute ist, man kann das Ergebnis ohnehin nicht sehen. Äußerlichkeiten spielten ohnehin keine Rolle. Ich war ohnehin sicher, so auszusehen, wie ich mich fühlte.

Seltsamerweise waren die Schmerzen fast die ganze Zeit zweitrangig, trotz der Heftigkeit. Ich hatte einfach Angst, dass dieser Zustand anhalten könnte. Und stellte mir vor, wie es wäre, nie mehr die Sonne aufgehen zu sehen, nie mehr jemandem tief in die Augen sehen zu können. Dass ich nicht mehr einfach zu einem Buch greifen kann. Oder das Fernsehen dem Fernhören weichen würde. Ich mochte meine Lieblingsserien nicht sehen in der Zeit, weil mir das Sehen fehlte. Das Hören reichte nicht. Beängstigend, in einem Auto zu fahren, ohne sehend mitzufahren. Ich habe angefangen, mir Wegstrecken zu merken, bestimmte Kurven, Ampeln, und entdeckte einen gewissen Stolz, wenn ich ungefähr sagen konnte, wo wir uns befanden.

Ich empfand Verunsicherung beim Essen. Ich sah nicht, was ich essen sollte, es war fast eine Überwindung, dann eine Überraschung. Das Geschmackssinn und der Geruchssinn mussten den optischen Eindruck mit übernehmen. Ich fand es nicht überzeugend. Das ist alles Einbildung, ich weiß. Aber der Eindruck nahm mir den Appetit anfangs. Ich habe verzweifelt im Kühlschrank nach Dingen getastet, die einen eigenen Geruch hatten. Aber alles in Folien verpackt, in Behältern verschlossen. Ich fühlte mich ungeschickt und ungelenk. Ständig begleitet von der Angst, etwas zu demolieren oder irgendwo zu stürzen, weil ich es nicht umgehen kann. Ich beschloss, sobald ich wieder sehen kann, die Wohnung zu entrümpeln. Minimalistisches Mobiliar, nur das Nötigste. Kein Firlefanz mehr, denn man mit einer unbedachten Handbewegung zur Seite fegt. Keine Stolperfallen, kein Schnickschnack.

Ich wusste bis dahin nicht, wie abhängig ich von optischen Eindrücken bin, was meine Mitmenschen betrifft. Wie sehr meine Einschätzungen von Beobachtungen abhängig sind. Von Gestik und Mimik. Das war alles nicht mehr existent. Auf Töne lauschen, die Zwischentöne nicht mehr ignorieren, sondern besonders darauf achten. Überbesonders. Ich wurde empfindlich. Auch gereizt. Dass es für meine Mitmenschen nicht so präsent war. Dass ich wegen allem fragen musste. Um vieles bitten. Sogar um die Tasse Kaffee morgens. Auf alles warten zu müssen, was ich nicht alleine konnte, und das war einiges. Das war für mich furchtbar. Ich hatte viel Zeit zum Nachdenken, einiges hätte ich gerne aufgeschrieben. Aber das konnte ich ja nicht. Ich hab es nicht einmal versucht. Ich wurde stiller, in mich gekehrt. Die Zeit war länger als sonst, zumindest hatte ich den Eindruck. Die Nachtstunden waren doppelt so lange, weil ich wegen der Schmerzen kaum schlief. Keine Ablenkung durch ein Buch, einen Film, einen Spaziergang oder einen Ausritt. Allein mit meinen Gedanken. Das klingt alles weinerlich und vor Selbstmitleid triefend. Ich gebe es zu. Denn ich hatte eine gute Prognose und voraussichtlich nur eine kurze Beeinträchtigung in dieser Form. Und dennoch: aus dem alten Spiel, freiwillig die Augen zu schließen und "blind" zu spielen, wurde eben blitzartig ein Ist-Zustand, mit dem ich einfach in der mir so vertrauten Welt an den äußeren Rand abdriftete.

Als man mir sagte, dass ich jetzt die Augen wieder öffnen könnte im Rahmen meiner Möglichkeiten, war das ein Glücksgefühl, wie ich es selten erlebt habe. Es war, als würden sich Türen öffnen. Das triste Grau des Vorfrühlings mutierte zu einem Lichtermeer, die Farben schienen zu explodieren, ich konnte nicht mehr stillsitzen, wollte herumlaufen, wollte rennen. Ich lachte fremde Leute auf der Straße an, weil ich sehen wollte, dass sie mich anlächeln, einfach so, weil ich es wieder sehen konnte.
Und das alles nach dieser kurzen Zeit, nach diesen wenigen Tagen. Der Gedanke, das Augenlicht für immer zu verlieren, ist nun greifbar beängstigender als zuvor. Und die noch mehr gewachsene Hochachtung vor Menschen, die lernen, damit umzugehen, wenn eine Krankheit oder ein Unfall sie des Augenlichts beraubt.

Frühjahr 2006, heute daran gedacht
Interessanter Link zum Thema

Wenn ich das gewussst hätte...

jekylla_smoking

hätte ich nie damit angefangen. Weil ich nicht mehr damit aufhören kann.
Aber von vorne.
Schuld ist die hohe Tabaksteuer. Ich bin ja eher ein renitenter Typ, also hab ich mir gedacht, ha, das geht auch anders. Also nicht aufhören, sondern anders. Man kaufe sich Zigarettenhüllen und eine Dose Tabak, ein passendes Gerät und schon spart man mindestens die Hälfte.
Gut, ich bin eine Frau und ich bin blond. Vielleicht liegt es daran, dass die Zigaretten im letzten Drittel vor dem Filter immer leer sind. Das ist nicht gut, weil auf einmal sehr schnell die Zigarette zu Ende ist. Also teile ich die Ergebnisse meiner Arbeit in „Indoor“ und „Outdoor“- Zigaretten, die Optik und Beschaffenheit der Indoor- Exemplare ist egal, die sieht ja niemand und die Brandlöcher in den Platzdeckchen auch nicht. Um meine Kuscheldecke tut es mir schon ein bisschen leid, aber gut, man spart ja ungeheuer Geld. Und das treibt mich an. Ich hab festgestellt, dass ich kaum noch rauche, weil ich keine Zeit habe, ich muss stopfen. Und ich will immer besser werden, immer mehr Outdoor- taugliche erschaffen.
Gestern bin ich um 04.00 Uhr morgens aufgewacht, weil mir eingefallen ist, dass ich ja unterwegs einen Vorrat brauche. Also bin ich aufgestanden. Nach drei Stunden Schlaf war das schwer, aber das gute Gefühl, Geld zu sparen....
Ich gehe auch nicht mehr ans Telefon, ich hab keine Zeit, ich muss meine Vorräte unter Kontrolle behalten, ich habe meinen Spruch auf dem Anrufbeantworter geändert, „Tut mir leid, ich spare Steuern, ich rufe zurück.“
Aber jetzt ist was Schreckliches passiert. Nein, nicht dass ich meine teure Daunenjacke gestern in Brand gesteckt habe, das war einfach dumm, weil ich vom Indoor- Stapel aus Versehen eine mit raus genommen habe. Ich war auch nur kurz draußen, ich kann nicht mehr so lange weg bleiben, sonst gehen mir die Zigaretten aus.
Es ist jetzt wieder 03.00 Uhr morgens, ich habe gerade den letzten Tabak verbraucht. Mir ist schlecht, ich habe noch vierzehn Hüllen übrig und keinen Tabak mehr. Ich weiß nicht, was ich jetzt tun soll. Es gibt hier keine Nachttankstellen. Ich brauche unbedingt Tabak. Ich finde noch eine Zigarettenschachtel, da sind noch 10 Marlboro drin, meine Freude kennt kaum Grenzen. Jesses, das letzte Mal habe ich mich so gefühlt, als ich wider Erwarten noch ein einzelnes Kondom gefunden habe, als ich dringend eins brauchte.
Nein, das Gefühl ist unbeschreiblich... ich reiße die Zigaretten auf und brösel den Tabak in die Stopfmaschine. Aber das ist nicht das gleiche, der Tabak ist nicht so faserig wie der aus der Dose, nichts gelingt, das ist nicht richtig..... was mach ich denn bloß ? Mir fällt ein, da steht noch eine kleine Tüte Blumenerde auf dem Balkon, ich erinnere mich, die Konsistenz ist ähnlich.... ich muß unbedingt fertig werden, ich darf keine Hülle überlassen... das ist wichtig........ ich höre ein irres Kichern... ach, das bin ja ich.... auf dem Weg zum Balkon gehe ich an einem Spiegel vorbei, ich sehe gut aus, meine Augen glänzen, mein Gesicht leicht gerötet, irgendwie wie beim Sex.... glaub ich... ich weiß nicht mehr, seit ich stopfe, habe ich keine Zeit mehr dazu.... ich kann mich nicht mehr konzentrieren.... was wollte ich doch eben noch ?..... ah, die Blumenerde....
Jetzt habe ich keine Hülsen mehr, ich muß Hülsen haben, das mit der Blumenerde geht sehr gut. Warum können die das nicht so portionieren, dass eine Dose Tabak für ein Paket Hülsen reicht ? Das macht mich wütend. Das macht mich sehr wütend. Ich werde mich beschweren. Es ist 04.30 Uhr, ich gehe davon aus, dass anständige Menschen bereits aufgestanden sind, um zur Arbeit zu gehen. Klingle bei der Nachbarin und will mir Zigaretten leihen, ich brauche die Hülsen. Sie ist unfreundlich, behauptet, ich habe sie geweckt, ich bin sicher sie lügt.
Sie behauptet, sie raucht nicht und hat nichts zum verleihen........ DAS KANN NICHT SEIN !

.......
Sie haben mir erzählt, ich hätte die Nachbarin zur Seite gestoßen und sei schreiend in ihrer Wohnung herumgelaufen und hätte gerufen „Ich brauche Hülsen“. Ich hätte alles durchwühlt und sie beschimpft, dann sei ich ins Treppenhaus gelaufen und hätte an jeder Tür geklingelt. Sie behaupten, ich hätte nur einen BH und Slip getragen und wäre über und über mit Blumenerde bedeckt gewesen. Ich kann mich nicht erinnern.
Jetzt geht es mir gut, ich habe wohl lange geschlafen und hier sind alle sehr freundlich zu mir. Am Bett hängt eine Klingel, ich muss mal jemanden rufen, der mir ein Paket Hülsen und eine Dose Tabak besorgt, ich bin ausgeruht und muss stopfen. Dringend.

Midnight hour

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Es war eine dieser Bars, irgendwo in SoHo, kurz vor der Sperrstunde. Ein Saxophonist im Halbdunkel, der selbstvergessen einen Blues lebt, im Duett mit Ella Fitzgerald, auf Vinyl. Ein Barkeeper, Freund der einsamen Seelen, der nur fremde Geschichten hört und keine eigene zu haben scheint.
Ich will nicht reden, nicht heute abend, nicht in dieser Nacht. Ich schaue hoch, als mich eine Stimme fragt: „Allein?“ Als sich unsere Blicke treffen, sage ich nur „Nein. Jetzt nicht mehr.“
Er beobachtet mich, als ich an meinem Whiskey nippe. Jede Bewegung sagt mehr als alle Worte. Seine Blicke berühren mich zärtlich, er scheint jeden Zentimeter zu begutachten. Es ist, als würden wir unsere intimsten Gedanken lesen können, wir müssen nicht reden. Mir wird warm, ich spüre, ich erschauere vor Vergnügen. Dieser Fremde küsst mich, ohne es zu tun, ich fühle seine Hände auf meinem Körper, während er sein Glas berührt. Ich möchte dieses Glas sein, ich bin es. Es entwickelt sich eine Eigendynamik, die mit der Umschreibung „St. Helens im Cerebralkern“ noch nicht einmal die Unterseite der Realität ankratzt. Ich hätte nie gedacht, das so etwas möglich ist, aber es passiert. Heute nacht.
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Die Musik trägt unsere Gedanken, jeder Ton des Saxophons ist wie ein leidenschaftlicher Kuss und Ella at her best. Es ist fast unerträglich warm, ich habe das Gefühl, wir tanzen, ich fühle mich abgehoben und fest umschlossen zugleich.
In Gedanken entledige ich mich meines Kleides und lasse mich von ihm mit Blicken lieben. Ich will nicht, dass er spricht, ich will in seinen Augen lesen und mich in ihnen spiegeln, so wie er sich in meinen. Ich weiß, dass er genauso fühlt, ich kann es sehen, nur in seinen Augen. Die kleine Welt der Bar reduziert sich auf unseren Quadratmeter, ich bin ihm so nah, dass es mir den Atem nimmt. Wir sitzen uns nur gegenüber. Reden kein Wort. Ertrinken in Blicken. Tauchen auf aus Vibrationen. Wundervoll. Kein Zeitgefühl, keine Fragen. Wir haben uns nicht einmal tatsächlich berührt, aber jeden Zentimeter erkundet.

Mein Glas ist leer. Ich werfe dem Barkeeper einen Zwanzigdollarschein auf den Tresen, deute auf den Fremden, der mir so nah war und nicke. Ich stehe auf, schaue ihn an, lächle. Nur noch ein Blick, dann verlasse ich die Bar. Irgendwie hatte ich gerade … sex with a stranger.

High Surf

jekylla_highsurf

It´s not the sound of the waves,
it´s the motion of the ocean,
a ride into my soul

Open your mind….
Glitzernde Sandkörner unter den Fußsohlen, warmes Prickeln. Das Rauschen kommt näher, ich trage das Brett gewichtlos mit mir.

Umklammere es, denn die Angst ist ein Teil des Kicks. Es treibt mich in die Nähe, ich höre die Bewegung, wie sie flüstert.

Die auflandige Brandung scheint nach mir zu greifen, feuchte Hände, die sich nach mir ausstrecken und nach der Kontrolle über mich gieren.

Ich gebe nach, wenn ich eintauche in das kühle Nass, das meinen Körper zärtlich umspielt. Meine Nervenenden berühren die Oberfläche, jeden Zentimeter abtastend, während ich meine Entscheidung treffe. Ich lege mich auf das Brett und lasse mich ziehen, unter mir das kristallene Blau, die Erde noch sichtbar, aber nicht mehr zum Greifen nah. Schwebe schwerelos auf das Ziel zu und lasse das Ziel hinter mir.

Das Rauschen ist um mich herum, kriecht in mein Ohr und füllt mich mit Vorfreude, die sich einlullend über mein Angst legt. Sehe die weiße Linie am Ende des Blaus, bevor es in das weiße Himmelblau übergeht und schaue der Herausforderung ins gischtige Auge.

Mein Herz klopft im Rhythmus der herannahenden Berge, das Brett erklimmt sie mit Leichtigkeit, spielerisch und verführerisch zugleich Sicherheit versprechend. Das Salz auf meiner Haut brennt wie eine Berührung, jedes einzelne Korn wie ein kleiner Finger. Jetzt bin ich mitten drin, um mich herum nur das Blau, das Fühlen, Sehen und Hören. Es hüllt mich ein und ich bin wie in einer Seifenblase, das schlierige Bunt an der Außenseite verfremdet den Blick und ich sehe zu, wie wir tanzen werden, gleich.

Meine Atmung wird flacher, kürzer, es wird Zeit. Die nächste ist meine.

Ich sehe sie, groß, dunkel, verlangend, wie eine Decke aus blauem Samt - drehe mich um und stehe auf, als sie mich erfasst. Ride into my soul, ich höre nichts mehr, nur das Donnern in einem sprudelnden Crescendo, um auf der Höhe zu verharren. Es ist, als stehe alles still, für den Bruchteil einer Sekunde hat die Welt angehalten, als würde ein Countdown gezählt und dann stürze ich hinunter und schon bin ich da, der Kamm trägt mich auf seinem Weg. Ich bin atemlos und fühle das Schreien der Verzückung mit jeder Faser meines Körpers, ich höre nur noch in mich, um mich herum ist es laut, mächtig, bedrohlich und ich bin eins mit ihm in meiner Seifenblase, die auf der Welle tanzt. Nimm mich mit, lass mich Dir folgen oder Dir voraus sein, warte auf mich, lauf voraus, ich bin immer bei Dir. Hält mich, lässt mich los und der Fall ist wie in Watte getaucht und ich bin ein einziges Gefühl, das nie zu enden scheint. Das nicht enden will.

Es ist, als habe ich immer darauf gewartet und immer gewusst, dass es sich so anfühlen muss. Ausgeliefert, keine Kontrolle, aber die Angst willkommen, die sich in purem Genuß entlädt.

Diese Reise ist einmalig, nie wieder wird es genauso sein, immer wieder ein bisschen anders und immer wieder wird es nie wieder genauso sein, wie es dann ist.
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Hyde and Seek

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