Alaaf you, Koelle!
Was fuer ein Wochenende, was fuer ein Spiel, was fuer ein.. Wochenende!!!
Beifall nach dem 1:1 fuer die grandiose Fankurve, waehrend die Koelner (Mannschaft UND Fans) schon das Stadion verlassen hatten.

Mal abgesehen davon, dass die St. Pauli-Jungs eine erstklassige Vorstellung abgeliefert haben -wieder mal Meggle erfolgreich- und das Spiel haetten gewinnen koennen und die Nord-Ost-Kurve den Support richtig gut im Griff hatte, hatten wir die beste und laengste Strassenbahnfahrt mit den lustigsten FCK-Fans dies- UND jenseits des Rio Grande, die beschlossen hatten. entgangene spielerische Fussballfreuden mit Bahnparty wettzumachen, viele sehr nette Begegnungen und die Erkenntnis, dass Karneval in Koelle der absolute Ausnahmezustand ist.
DasMuengersdorfer Rhein-Energie-Stadion war von der Groesse (>50.000) bisher mein beeindruckendes Stadionerlebnis, aber eben noch viel besser war das Gefuehl, wirklich ein spannendes Kammerflimmerspiel zu erleben mit 5.000 Pauli-Fans und spaeter mit den Koelnern froehlich und friedlich zusammen abzufeiern. Eine so herzliche und freundliche Gastgebermentalitaet wuerde man manch anderen wuenschen.
Selbst von den Koelner Fans wurde St. Pauli der Sieg moralisch klar zuerkannt und nach dem Spiel war dann fast noch besser als waehrend des Spiels.
Dass leider immer ein paar Idioten dabei sind, kann man in den WDR-News nachlesen
FC-Fans stoppen Pauli-Bahn
Nach dem gestrigen Spiel des FC Köln gegen den FC St. Pauli konnte die Polizei nur knapp eine Massenschlägerei zwischen Fußballfans verhindern. Rund 40 Kölner hatten einen KVB-Sonderwagen mit St. Pauli Anhängern gestoppt, Fensterscheiben der Bahn eingeschlagen und Feuerwerkskörper in den Wagen geworfen. Die Bahn musste schwerbeschädigt aus dem Verkehr gezogen werden.
Das war der Grund fuer die fast zweistuendige Strassenbahnfahrt, den wir aber erst spaeter erfuhren.
Offenbar hatte man die Situation aber im Griff, wir fuhren in der Bahn dahinter und haben das gar nicht mitbekommen. Das mag allerdings daran gelegen haben, dass wir zwischen gefuehlten 1.000 Mann in Heringsposition "Viva Colonia" gesungen haben.....
Fazit des Wochenendes: wie kann man sobescheuert kurzsichtig sein, am Karnevalswochenende SONNTAGS wieder nach Hause zu fahren???????
Beifall nach dem 1:1 fuer die grandiose Fankurve, waehrend die Koelner (Mannschaft UND Fans) schon das Stadion verlassen hatten.

Mal abgesehen davon, dass die St. Pauli-Jungs eine erstklassige Vorstellung abgeliefert haben -wieder mal Meggle erfolgreich- und das Spiel haetten gewinnen koennen und die Nord-Ost-Kurve den Support richtig gut im Griff hatte, hatten wir die beste und laengste Strassenbahnfahrt mit den lustigsten FCK-Fans dies- UND jenseits des Rio Grande, die beschlossen hatten. entgangene spielerische Fussballfreuden mit Bahnparty wettzumachen, viele sehr nette Begegnungen und die Erkenntnis, dass Karneval in Koelle der absolute Ausnahmezustand ist.
Das
Selbst von den Koelner Fans wurde St. Pauli der Sieg moralisch klar zuerkannt und nach dem Spiel war dann fast noch besser als waehrend des Spiels.
Dass leider immer ein paar Idioten dabei sind, kann man in den WDR-News nachlesen
FC-Fans stoppen Pauli-Bahn
Nach dem gestrigen Spiel des FC Köln gegen den FC St. Pauli konnte die Polizei nur knapp eine Massenschlägerei zwischen Fußballfans verhindern. Rund 40 Kölner hatten einen KVB-Sonderwagen mit St. Pauli Anhängern gestoppt, Fensterscheiben der Bahn eingeschlagen und Feuerwerkskörper in den Wagen geworfen. Die Bahn musste schwerbeschädigt aus dem Verkehr gezogen werden.
Das war der Grund fuer die fast zweistuendige Strassenbahnfahrt, den wir aber erst spaeter erfuhren.
Offenbar hatte man die Situation aber im Griff, wir fuhren in der Bahn dahinter und haben das gar nicht mitbekommen. Das mag allerdings daran gelegen haben, dass wir zwischen gefuehlten 1.000 Mann in Heringsposition "Viva Colonia" gesungen haben.....
Fazit des Wochenendes: wie kann man so
Jekylla - 03.02.2008

Klingt nach Spaß ;-)
War es auch,
Ich bin jedenfalls froh, dass wir die "besseren" FCK-Fans hautnah erleben durfte und nicht die randalierenden Krawallos.