ja etwas mit sich selber einen Fehler eingestehen zu tun hat. Und wer liegt schon gerne falsch?
Ich finde das auch an anderen immer sehr bemerkenswert, wenn über den (falschen) Stolz hinweg Einsicht stattfindet.
Zu einer Meinung kommt man ja immer irgendwie, ob fremde oder eigene. Eine fremde muss ja nicht schlecht sein, vor allem nicht, wenn man sie teilt.
Aber ich finde das Zugeben, sich geirrt zu haben, schwerer.
fällt mir auf, dass Meinungen gebildet werden die dem "Mainstream" entsprechen - welche dann als die Eigenen verkauft werden.
Davon zurückzutreten oder zuzugeben dass man falsch liegt ist fast unmöglich, weil man ja keine Eigene hat.
adaptiere, muss ich sie auch vertreten können. Ich kann ja auch mal falsch liegen und die fremde Meinung richtig sein.
Mainstream-Meinungen sind aber auch manchmal nicht umsonst mainstreamig. Sondern weil Dinge eben für viele so sind, wie sie sind. Eine Mainstream-Meinung ist nicht immer schlecht, nur weil sie von vielen geteilt wird, oder?
fähig, eigene Meinungen zu bilden. Eine Mainstream - Meinung ist nicht automatisch schlecht, das ist richtig.
Aber man bekommt die Argumente sooo schön vorgekaut und muss sich nichts dabei erarbeiten.
Ihre Einschätzung