Bedrückt habe ich Ihren Eintrag gelesen. Kenne die Situation aus der anderen Perspektive, aus dem Rettungsdienst. Ich wünsche herzlich gute Genesung, Frau Jekylla!
Ihre Kollegen waren uebrigens grossartig!
Mir ging es allein durch die ruhige, professionelle Art, mit der sie hier alles im Griff hatten, schon gleich besser. Das hat unglaublich viel ausgemacht; ich gebe zu, ich war doch leicht neben der Spur, um es vorsichtig auszudruecken....
Es freut mich zu hören, dass die Kollegen diese Wirkung auf Sie hatten. Und sehr gut, dass Sie keine Scheu hatten, die 112 zu wählen. Denn das ist oft das größte Problem, man traut sich einfach nicht, die Menschen anzurufen, die dafür da sind.
dennoch zu lange. Wahrscheinlich, weil man hofft, dass es gleich wieder weg ist. Dass es eben nichts Ernstes ist. Dass man nicht grosses Bohei machen will wegen einer kleinen Kreislaufschwaeche oder so. Aber irgendwann kommt der Punkt, an dem man merkt, dass man Hilfe braucht. Und endlos dankbar ist, wenn sie kommt.
Lieben Dank, Herr Ultimonativ
Mir ging es allein durch die ruhige, professionelle Art, mit der sie hier alles im Griff hatten, schon gleich besser. Das hat unglaublich viel ausgemacht; ich gebe zu, ich war doch leicht neben der Spur, um es vorsichtig auszudruecken....
Man "scheut" sich aber