Ich bin dann mal weg.

jekylla_bar1

Aber die Bar bleibt offen. Cocktails, Bier und Schnittchenzutaten sind da irgendwo. Oder haengen Sie einfach nur ein bisschen rum. Sonnenmilch ist da auch. Oder auch nicht. Wie Sie wollen. Burn, baby, burn, burn...

Ich bin am 12. Mai wieder am Blogtresen. Und ab jetzt unterwegs. Wohin? Hierhin. Deja-vu. Matrix. Schoen :-)

Das Bild ist uebrigens DAS hier, sehr schoen, aber diesmal nicht das Ziel. Sollten Sie mal da vorbeikommen, unbedingt versuchen aufzuessen: das Prime Rib Ali'i Cut. Nur fuer echte Kerle [tm]

Ach ja: sollten Sie vorher meinen Nick irgendwo beim Kommentieren entdecken - es ist nicht immer drin, was draufsteht.

Fuer Frau Kirsten

...damit mein Urlaub es nicht ins Stocken geraten laesst..

Ein Stöckcken von Frau Kirsten, es geht nämlich darum, eine Geschichte fortzuschreiben.

Wie Frau Kirsten auch hab ich die Regeln der Einfachheit halber mehr oder weniger rüberkopiert:

“Paul hat dieses Stöckchen zunächst als Experiment ins Leben gerufen - eine Fortsetzungsgeschichte, die Satz für Satz von verschiedenen Autoren weiter geschrieben wird. Pauls Regeln sind folgende:

* die Vorgabe ergänzen, dabei darauf achten, dass ein Zusammenhang erkennbar ist
* muss keinen Sinn haben, aber: Darauf achten, dass ein Zusammenhang erkennbar ist
* einen Link auf mich setzen, damit ich verfolgen kann, wie es weitergeht”

(Paul): Schlaftrunken, aber dennoch zielsicher schlug eine Hand den klingelnden Wecker aus.

(lenope): … und wusste, dass in Kürze die zweite, für den anderen, ihren Dienst aufnehmen wird müssen.

(chiefjudy´s): …, da der Notdienst erst gerade angefangen hatte und der andere schon wieder besoffen war.

(christian in wien): …, und das schon zum 4. mal in diesem Monat, was wohl bald zu einem ernsten Gespräch mit dem Chef führen wird.

(petronella): Der Chef hatte sowieso seltsame Ansichten, ganz abgesehen von seiner allgemeinen Intoleranz dem besoffenen Zustand gegenüber.

(tyndra): Mit etwas Glück könnte das alles diesmal unbemerkt bleiben, denn der Chef befand sich nun schon seit einigen Tagen in diesem eigenartigen Zustand, den bisher niemand so recht einordnen konnte.

(stilke): Tagsüber hatte niemand etwas von ihm zu befürchten. Erst, wenn die Nacht zurückkam und das Büro nur noch von den gelbgrün blendenden Neonröhren erleuchtet wurde, dann brach es aus ihm heraus wie Eiter aus einer entzündeten Wunde.

(Luckyjack): “Hiiiildeee!” - es dauerte Sekunden, bis der Widerhall seines Schreis auf dem langen Flur verklungen war und er mit einer weit ausholenden Bewegung aufgebracht die Bürotür hinter sich in Schloss warf, dass das nur noch von einem Nagel gehaltene Schild mit dem Aufdruck “Chefarzt” schwankend wie bei starkem Seegang abzufallen drohte, während er sich schwer atmend auf seinen Schreibtisch stützte, um gleich darauf mit einem unmenschlichen Schrei seinen Arztkittel aufzureißen, dass die Knöpfe in hohem Bogen davonflogen. Was zum Vorschein kam, hätte jedem Betrachter das Blut vor Entsetzen gefrieren lassen:

(Wortteufel): Sein von eingeritzten satanischen Symbolen entstellter Oberkörper, deren wulstige Narben in allen Schattierungen von verletztem und heilendem Fleisch im Licht der Schreibtischlampe glänzten, beugte sich nach vorne, als Hilde, seine Sekretärin und Vertraute, sein Chefarztbüro betrat.

(Kirsten): Hilde kannte diesen Anblick schon, und ihr engelsgleiches Gesicht ließ keinerlei Gefühlsregung angesichts ihres Chef erkennen. Dieser machte nun sehr ungesund klingende Röchelgeräusche. Hilde erkannte gleich, dass es wieder soweit war. “Was darf ich Ihnen bringen, Chef? Die Laborratten? Oder diesmal lieber die Chinchillas?” Ihr Chef schüttelte hektisch den Kopf und artikulierte sich unter größter Mühe. “Holen Sie mir … den … Praktikanten … den Neuen … mit dem Piercing … schnell …” Hilde wurde nun doch blass.

(Jekylla) Der neue Praktikant Wahnfried P. war eindeutig Gothic-styled, was seiner Passion ausdrucksgemaess sehr entgegenkam. Seinen letzten Urlaub hatte er im Ausbildungcamp von Dr. Mark Bennecke, der deutschen Pathologiekoryphaee, verbracht, dessen Foto er als Poster ueber seinem Bett haengen hatte, seine Leidenschaft gehoerte den Insekten in allen Enwicklungsstadien der Verwesung und nun wartete er auf CSI-aehnliche Herausforderungen. Er wollte sich sofort auf das Objekt seiner wissenschaftlichen Begierde stuerzen, wurde jedoch von Hilde zurueckgehalten. "Junger Mann, das ist der Chef und er lebt, auch wenn es auf den ersten Blick anders aussieht." Wahnfried war sichtlich enttaeuscht. "Und was soll ich nun hier?"

Und weil der Herr Manniac schon so heimtueckisch ein Stoeckchen avisiert hat, komme ich ihm einfach zuvor.
Monsieur Manniac, wenn ich dann mal bitten duerfte!

Nennen Sie mich Frau Hopp!



Klicken Sie mal Bild und lesen Sie! Aktuell fehlen noch 25.877 Mit-Manager. Kostet erst was, wenn es 30.000 sind.

Der Herr Jafa hats entdeckt, ich finde die Idee witzig.

Gewonnen!

Nein. Nicht St. Pauli gegen Augsburg. Das Spiel ging verloren, verloren, weil der Herr Sparschaeler seine Gluecks- Weihnachtsrentierservietten beim Spiel schauen vergessen hat.
Nein, ich hab gewonnen. Und zwar beim Gewinnspiel von meinverein.de und 1000mikes.

Auf die kam ich, weil Erik und ich unbedingt den Werner Hansch als Kommentator gewinnen wollen bei einer Aktion von beiden. Laengere Geschichte, auch nicht weiter wichtig. Jedenfalls gab es dort ein Gewinnspiel und ich hab ein Schiller Fanpack gewonnen.

jekylla_schiller

Bestehend aus einem T-Shirt, dem neuen Doppel-CD-Album von Schiller sowie einem tollen Buch zur CD.
Ich erwaehnte schon mal, dass "Weltreise" von Schiller eines meiner Lieblingsalben zum Chillen ist, drum freue ich mich da wirklich drueber.

Aber Werner Hansch wollen wir immer noch. So die DFL uns laesst. Andere Baustelle, ehe hier wieder wegen Fussballcontent alles fluechtet ;-)

Danke auch an Rike fuer die netten Zeilen bei den Goodies!!

DSDS - He did it again

Springtime !!

JETZT ist der Fruehling da. JETZT steht naemlich Olli frisch umgetopft auf dem Balkon. Gefuehlte zwei Tonnen Blumenerde entsorgt und gefuehlte 200 kg Blumentopf vom Keller auf den Balkon geschleppt und Olli in sein neues Zuhause eingegraben. Six inches under.

Von mir aus darf er ab morgen bluehen :-)

Nevermore!

Schluß! Aus! Fertig!

Keine Online-Tests mehr! Ich will nicht mehr wissen, ob ich ein EFNP, ein MAD oder ein SI bin oder wieviele Kinder ich hemmungslos niederschlagen würde, wenn man mich liesse oder zu wieviel Prozent ich völlig durchgedreht bin. Kein Test wird mir mehr sagen, ob ich eher der romantisch-empathische Typ oder der hemmungslose Sozialversager bin. Ich will nicht mehr wissen, ob ich lieber Krümel im Bett als Glasscherben im Fuß habe oder ob ich lieber echte Männer [TM] oder doch lieber einen Steiff-Teddy zum Kuscheln ins Bett zerre. Es interessiert mich nicht mehr, ob ich eher der Macher oder der Lasser bin, die Hysterikerin oder die coole Socke und ich will auch gar nicht wissen, ob Leute mich für ihren Kummerkasten halten oder für ein gefühlloses, mitleidloses Miststück.
Keine IQ-, EQ-Tests mehr, kein "Liebt mich mein Partner, wenn ja, wie oder doch eher weniger?" und auch kein "Wie haben Sie es am liebsten oder doch am liebsten gar nicht?" und schon gar kein "Welche Macken haben Sie?"
Weiß ich doch alles selbst. Ich kenn mich schließlich schon Jahrzehnte und was zur Hölle gibt mir dieser Aha-Effekt, dass anhand meiner Antworten genau das da steht, was ich vorher ohnehin schon wusste?

Ich verweigere mich ab heute SÄMTLICHEN im Internet auffindbaren Charakter-, Persönlichkeits- und sonstigen Tests. Sowohl als Eigenfundstück als auch als Stöckchen kommt mir das nicht mehr ins Blog.

SIC !

*NEWSTICKER ohne Fussballcontent*

Muddi ist aus Las Vegas zurück. Musste sie nicht direkt vom Flughafen in den Schuldenturm fahren.

Ich LIEBE ebay, wenn ich dort einen Schreibtisch und eine Essgruppe für insgesamt 134,99 Euro kaufe und Rechnungen für die Teile für EUR 1.600 mitgeliefert bekomme. Schnäppchen-Time!

Ausprobiert, ob um 11.00 Uhr anfangen und dafür länger arbeiten eine gute Idee ist. Um 13.34 Uhr war es leider gefühlt auch 13.34 Uhr und nicht 09.34 Uhr, wie es gewesen wäre, wenn ich wie üblich um 07.00 Uhr angefangen hätte. Projekt in den Kinderschuhen erstickt.

Ist es günstig, VOR dem Urlaub umzuziehen und sich dann zu entspannen oder besser NACH dem Urlaub und entspannt? Nicht, daß ich jetzt noch eine Wahl hätte, nur mal so gefragt.

Herr Rob ist ist wieder da. Wurde auch Zeit. Das nächste Mal wird eine so lange Abwesenheit einfach nicht erlaubt.

Manchmal nehme ich Dinge einfach zu wichtig. Das ist zwar auf der einen Seite irgendwie... angemessen. Und auch ganz schön. Auf der anderen Seite überflüssig und im Ergebnis unerfreulich. Ich muss das Gleichgewicht justieren. Mach ich.

Und manches nehme ich nicht wichtig genug. Also nicht angemessen. Das muss ich auch ändern. Schnellstens.
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